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Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich |
| Ihm gehört an: Die Armenisch-Apostolische Kirche |
| In Österreich leben seit dem 17.
Jahrhundert Armenier. Die anfänglich kleine Gemeinde, meist aus Kaufleuten im Dienst des
Hauses Habsburg bestehend, wächst ständig. Am 21. April 1968 erfolgte die Einweihung der Kirche St. Hripsime im 3. Wiener Gemeindebezirk, Kolonitzgasse 11. Am 2. Jänner 1980 errichtete Seine Heiligkeit Katholikos Vasken eine neue Diözese für Mitteleuropa mit dem Sitz in Wien. Derzeit leben in Österreich, hauptsächlich in der Bundeshauptstadt Wien, ca. 3.000 Armenier und eine kleine Anzahl armenischer Studenten aus verschiedenen Ländern des Nahen Ostens. Die Armenisch-Apostolische Kirche Österreichs ist seit Dezember 1972 eine gesetzlich anerkannte Gemeinde und genießt die wohlwollende und freundliche Achtung des österreichischen Staates und Volkes. Bereits im Jahre 1966 erfolgte die Aufnahme in den Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich. Die armenisch-apostolische Kirchengemeinde unterhält über die Stiftung "Pro Oriente" besonders gute Beziehungen zur Römisch-Katholischen Kirche. Im Allgemeinen stellt die Kirche für die Armenier nicht nur eine Religionsstätte dar, sondern ist auch ein Zentrum für die Erhaltung ihrer Identität und Tradition. |
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| Kontaktadresse: Bischof Dr. Mesrob K. Krikorian, Armenisch-Apostolische Kirche Kolonitzgasse 11/1, 1030 Wien, Tel./Fax: 01/712 25 06 |
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Vertreter im Ökumenische Rat der Kirchen: Erzbischof Dr. Mesrob Krikorian |
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