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Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich |
| Ihm gehört an: Die Römisch-Katholische Kirche |
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Die Römisch-Katholische Kirche
hat die Geschichte des Christentums in Österreich geprägt. Um
das Jahr 174 ist im Raum des heutigen Österreich erstmals die Existenz
christlicher Gemeinden nachzuweisen. In den Wirren der Völkerwanderung
zerbricht die kirchliche Struktur, die Neuorganisation setzt im 7. Jahrhundert
ein. Das 16. und 17. Jahrhundert ist auch in Österreich von der Auseinandersetzung
zwischen Reformation und katholischer Reform gekennzeichnet. Kaiser Joseph
II. (1765-1790) erläßt das Toleranzpatent und führt in
der katholischen Kirche einschneidende Reformen durch. Das Verhältnis
von Staat und katholischer Kirche wird erst 1933 durch das bis heute geltende
Konkordat in befriedigender Weise geregelt. Das Zweite Vatikanische Konzil
(1962-1965) löst auch in Österreich einen umfassenden kirchlichen
Reformprozeß aus. Im Jahre 1994 wird die Römisch-Katholische
Kirche Vollmitglied des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich.
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| Kontaktadressen: Web-Homepage: www.kath-kirche.at Sekretariat der Bischofskonferenz Rotenturmstraße 2, 1010 Wien, Tel.: 01/51 611-3280 Fax: 01/51 611-3436 Email: sekretariat@bischofskonferenz.at Web-Homepage: www.bischofskonferenz.at für Medien: Katholische Presseagentur |
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Vertreter im Ökumenischen Rat der Kirchen: Mag. Andreas Eder Oberin Christine Gleixner FvB Weihbischof DDr. Helmut Krätzl Kan. Msgr. WKR Dir. Johann Haider Prof. Mag. Josef Lagler Msgr.Univ.Prof. Dr. Philipp Harnoncourt Univ.Prof. Dr. Silvia Hell Univ.Prof. Dr. Johann Werner Mödlhammer Mag. Helga Schwarzinger |
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